Die Jolly Witze-Bibliothek
Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!
Der kleine Tom geht mit seinem Hund spazieren. Da fragt eine alte Dame: „Und, hat er auch einen Stammbaum?“ Antwortet Tom: „Ja, der erste Baum im Park!“
„Auf zwei Dinge bin ich besonders stolz: Erstens auf mein Gedächtnis und zweitens… Was war das schnell wieder?“
„Angeklagter, es haben Sie drei Personen bei der Tat beobachtet. Und trotzdem leugnen Sie?“ – „Herr Richter, was sind schon drei Personen? Es gibt bestimmt Hunderte, die mich nicht gesehen haben.“
Nach einem schweren Sturm fragt die Nachbarin: „Ist ihr Dach auch so stark beschädigt?“
Darauf Frau Biedermann: „Keine Ahnung, ich habe es noch nicht gefunden.“
Schimpft Katja: „Ich habe es genau gesehen, wie du meinem Hund Max die Zunge rausgestreckt hast!“ Antwortet Anne: „Stimmt, aber er hat angefangen!“
Sagt der Kriminalkommissar zum Verbrecher: „Verrate mir sofort den Namen deines Komplizen!“ Meint der Verbrecher: „Auf keinen Fall! Ich verpfeif`‘ doch nicht meinen eigenen Bruder!“

Die Lehrerin zu Tobias: „Auf dem Bild siehst du einen Buchfink und einen Spatz. Welches ist der Buchfink?“
Tobias: „Der neben dem Spatz!“
Ein Mann kommt zum Arbeitsamt und meldet sich arbeitslos. „Was haben Sie den gelernt?“, erkundigt sich der Beamte. „Ich bin Chorleiter für Pferdegesangsvereine.“ – „Aber Pferde können doch gar nicht singen.“ –
„Eben, deshalb bin ich ja auch arbeitslos!“
„Christian, du hast dieselben 10 Fehler im Diktat wie dein Tischnachbar. Woran kann das wohl liegen?“
„Ganz einfach. Wir haben die gleiche Lehrerin.“
Treffen sich zwei Holzwürmer im Käse. Seufzt der eine: Auch Probleme mit den Zähnen?
Anton kommt aufgeregt zu seinem Freund gerannt: „Kannst du dir das vorstellen, eben hat mich der Bundespräsident angerufen.“ – „Wie bitte, was hat er denn gesagt?“ – „Entschuldigung, da hab ich mich wohl verwählt.“


