Die Jolly Witze-Bibliothek

Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!


Hängt ein Zettel an der Haustür eines Musikers: „Verkaufe Klavier!“ Am nächsten Tag steht darunter: „Gott sei Dank!“

Ein Autofahrer wird von der Polizei angehalten. Der Polizist fragt: „Wie heißen Sie?“ „Cherowiszkykowisky“ „Und wie schreiben Sie sich?“ „s-i-c-h“

Arzt: „Haben sie meinen Rat befolgt und nur bei offenem Fenster geschlafen?“ – Patientin: „Jawohl.“ – „Und, sind Sie nun Ihre Atemnot los?“- „Nein, aber meinen Schmuck!“

Ein Bus hat einen Unfall. Bei der Einvernahme der Zeugen fragt der Polizist den Busfahrer, wie das passieren konnte.
Busfahrer: „Keine Ahnung! Ich war gerade hinten im Bus und habe die Fahrscheine kontrolliert!“

Was hat Flügel aber keine Federn?

Das Fenster!!!

„Angeklagter, es haben Sie drei Personen bei der Tat beobachtet. Und trotzdem leugnen Sie?“ – „Herr Richter, was sind schon drei Personen? Es gibt bestimmt Hunderte, die mich nicht gesehen haben.“

Fragt der Lehrer seinen Schüler: Warum antwortest du immer mit einer Gegenfrage?
Schüler: Mach ich das?

Ein Spaziergänger erblickt einen Angler, bleibt stehen und schaut ihm minutenlang zu. Kopfschüttelnd meint er schließlich: „Also nichts ist ja so langweilig wie Angeln!“ „Doch!“ antwortet der Angler – „Das Zuschauen!“

Sagt die Heringsmutter zu ihrem jüngsten Kind: „Schwimm gerade! Sonst wirst du noch ein Rollmops!“

Fritz fragt Hans wo er gelernt hat Bäume fällen.
Er sagt: „In der Wüste.“
„Soweit ich weiß gibt es in der Wüste keine Bäume“ sagte Fritz,
Hans antwortete: „Ja jetzt nicht mehr.“

Gast: Das Schollenfilet in der vorigen Woche war aber viel besser, Herr Ober!“
Ober: Verstehe ich nicht, es ist doch von derselben Scholle!“

Lena fragt ihre Mutter: „Warum sind die Hütten auf den Bergen immer aus Holz gebaut?“ Da antwortet ihre Mutter: „Weil die Steine für die Berge gebraucht werden.“