Die Jolly Witze-Bibliothek
Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!
„Iss dein Gemüse, damit du etwas Farbe ins Gesicht bekommst!“, meint der Vater zu Christoph.
Der antwortet: „Ich will aber keine grünen Backen haben!“
Ein Mann kommt zum Arbeitsamt und meldet sich arbeitslos. „Was haben Sie den gelernt?“, erkundigt sich der Beamte. „Ich bin Chorleiter für Pferdegesangsvereine.“ – „Aber Pferde können doch gar nicht singen.“ –
„Eben, deshalb bin ich ja auch arbeitslos!“
Herr Huber geht mit seiner Tochter zur Tierhandlung. Er fragt: „Bekomme ich für meine Tochter einen kleinen Hund?“. Der Tierhändler darauf „Tut mir leid, wir tauschen nicht.“
Sarah klingelt bei ihren Nachbarn: „Stört es Sie denn nicht, wenn ich jeden Tag in unserer Wohnung auf der Geige übe?“ „Doch“, erwidert die Nachbarin, „Das stört uns sogar sehr!“ „Fein“, meint Sarah. „Können sie das nicht mal meinem Vater sagen?“
Was ist der Unterschied zwischen einem Pferd und einem Blitz? – Der Blitz schlägt ein und das Pferd schlägt aus.
Sagt der Hase zum Schneemann: „Möhre her oder ich föhn dich!“

„Welche vier Wörter verwenden die Kinder in der Schule am häufigsten?“, fragt die Lehrerin lächelnd.
„Das weiß ich nicht“, meint Helga.
„Stimmt genau!“, sagt die Lehrerin.
Der Lehrer fragt Susi: „Was stellst du dir unter einer Hängebrücke vor?“
Darauf antwortet Susi: „Wasser“
Fragt die Lehrerin die Klasse: Was ist der Unterschied zwischen einem Unfall und einem Unglück?
Lena meldet sich: Wenn mein Zeugnis in den See fällt, ist das ein Unfall. Wenn es jemand wieder aus dem See herausfischt, ist das ein Unglück!
Zwei Freundinnen im Cafe. Die eine erzählt: „Mensch, gestern war im Warenhaus Stromausfall. Ich habe zwei Stunden im Lift gesteckt!“ Da stöhnt die andere: „Na, frag mal mich, ich habe drei Stunden auf der Rolltreppe gestanden!“
Ein Lehrer steht seit Stunden mit seiner dritten Klasse auf dem Bahnsteig. Einen Zug nach dem anderen lässt er passieren. Schließlich platzt ihm der Kragen: „Den nächsten Zug nehmen wir, auch wenn wieder nur 1. und 2. Klasse draufsteht.“


