Die Jolly Witze-Bibliothek
Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!
Treffen sich zwei Glühbirnen. Fragt die eine: „Wo ist denn dein Freund?“ Meint die andere traurig: „Durchgebrannt!“
„Wenn ich ein Harry-Potter-Buch lese, bin ich immer total gefesselt!“ meint Didi.
Fragt sein Bruder: „Stört das nicht beim Umblättern?“
„Sabine! Du kommst schon wieder zu spät zum Unterricht! Kannst du mir eine vernünftige Entschuldigung liefern?“ „Wieso Entschuldigung? Sie haben doch gestern selbst gesagt, dass es zum Lernen nie zu spät ist!“
„Christian du und dein Tischnachbar haben die gleichen zehn Fehler im Diktat wie erklärt sich das wohl?“ – „Ganz einfach wir haben die gleiche Lehrerin.“
Junge: „Was ist ein Rotkehlchen?“
Schwester: „Ach, irgend so ein verrückter Fisch!“
Junge: „Hier steht aber: Hüpft von Ast zu Ast!“
Schwester: „Da siehst du, wie verrückt der ist!“
Der stolze Vater: „Kläuschen, der Storch hat Dir ein Schwesterchen gebracht – willst Du es sehen?“ „Später – zeig mir erst mal den Storch!“
Der Richter ist ratlos: Ich kann Sie nicht verurteilen. Es gibt einfach nicht genug Beweise, dass Sie die Bank ausgeraubt haben.
Darauf der Angeklagte: Oh, toll! Dann kann ich das Geld also behalten?
Lena fragt ihre Mutter: „Warum sind die Hütten auf den Bergen immer aus Holz gebaut?“ Da antwortet ihre Mutter: „Weil die Steine für die Berge gebraucht werden.“
Apotheker zum Kunden: „Bitte schön, hier sind ihre Schlaftabletten. Die reichen bestimmt einen Monat!“ „Oje, so lange wollte ich eigentlich nicht schlafen!“
Die Lehrerin erklärt im Biologieunterricht: „Der Maulwurf frisst täglich so viele Insekten, wie er selbst wiegt.“ Da wundert sich Heidi: „Aber woher weiß er denn, wie viel er wiegt?“
Julia hat zu Weihnachten einen Papagei bekommen.
„Aber der sagt ja nur Schimpfwörter!“, ist die Tante empört. „Ich wollte ihm zuerst lernen, welche Wörter man nicht sagen darf!“
Vater: „Warum kommst du heute so spät aus der Schule?“ Sohn: „Ich habe mich geweigert jemanden zu verpetzen.“ Vater: „Das war aber anständig. Um was ging es denn?“ Sohn: „Um Julius Cäsar. Der Lehrer wollte unbedingt wissen, wer sein Mörder war.“


