Die Jolly Witze-Bibliothek

Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!


Kommen 2 Flöhe aus dem Theater, als es gerade zu regnen beginnt.
Meint der eine zum anderen: „Gehen wir zu Fuß oder sollen wir uns einen Hund nehmen?“

„Schorschi, wie stellst du dir die perfekte Schule vor?“ –
„Geschlossen…!“

Die Holzwurmmutter ist ungeduldig! „Kommt endlich zu Tisch“ ruft sie den Kindern zu „sonst wird das Essen morsch.“

Schild bei der U-Bahn: „Auf der Rolltreppe müssen Hunde getragen werden!“
Stöhnt einer: „Ohje, wo bekomme ich denn jetzt einen Hund her?“

Etwas verlegen fragt der Metzger den kleinen Jungen, der ihn seit einer Weile anguckt: „Warum starrst du mich denn so an?“
Antwortet der Kleine: „Meine Mutti will wissen, ob Sie einen Kalbskopf oder Schweinsohren haben.“

Geht eine Frau zum Einwohnermeldeamt und wird nach ihrem Namen gefragt. Sie sagt: „Mein Name ist Lang.“ Der Beamte antwortet: „Egal, ich habe Zeit.“

An der Grenze soll ein Mann seinen Papagei verzollen. “ Ein Papagei kostet lebendig 400€, ausgestopft 40€“, erklärt ihm der Zollbeamte.
Da meint der Papagei: „Mensch mach jetzt ja keinen Blödsinn!“

Schimpft Katja: „Ich habe es genau gesehen, wie du meinem Hund Max die Zunge rausgestreckt hast!“ Antwortet Anne: „Stimmt, aber er hat angefangen!“

„Bin ich froh, dass mein Sohn endlich einen guten Job gefunden hat!“, sagt die Holzwurmmutter zu einer anderen. „Und wo?“ – „In einer Bank.“

Im Deutschunterricht: „Fritz-Dietmar, nenne mir bitte die verschiedenen Zeitformen von ‚ich esse‘.“
„Ich esse, ich aß, ich habe gegessen, ich bin satt.“

Der Feuerwehrmann verärgert: „He Kleiner, hör doch mal auf ständig Papier ins Feuer zu werfen.“
Darauf Fritz: „Wieso, ist doch Löschpapier.“

Vor Gericht: Der Richter verkündet dem Angeklagten das Urteil. „5000 Euro oder zwei Wochen Gefängnis.“ Sagt der Angeklagte: „Da muss ich nicht lange überlegen, ich nehme das Geld!“