Die Jolly Witze-Bibliothek

Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!


Was sagt der Zahnarzt, wenn seine Frau eine Torte backt?
,,Darf ich die Füllung machen?“

Was liegt am Strand und hat Schnupfen?

Eine „Nies“muschel.

Im Schuhgeschäft. Die Verkäuferin bemüht sich, Oma gut zu bedienen. Oma hat schon sieben, acht Paare probiert. Endlich ruft sie: „Das ist der erste Schuh, der so richtig bequem ist!“ Die Verkäuferin antwortete: „Kunststück, gnädige Frau. Das ist kein Schuh, sondern ein Karton.“

„Was ist weiß und hüpft von Ast zu Ast“, fragt Susi. Peter sagt: „Weiß ich nicht!“ Da sagt Susi: „Ein Arzt beim Zecken impfen!“

Fritzchen in der Buchhandlung: „Ich hätte gerne etwas zu lesen!“

„In welcher Richtung?“ fragt der Verkäufer.

„Von links nach rechts!“

„Ich benötige Unterhosen.“ „Lange?“ „Ich will sie kaufen und nicht mieten.“

Fragt die Lehrerin die Klasse: Was ist der Unterschied zwischen einem Unfall und einem Unglück?
Lena meldet sich: Wenn mein Zeugnis in den See fällt, ist das ein Unfall. Wenn es jemand wieder aus dem See herausfischt, ist das ein Unglück!

„Wie gefällt Ihnen mein neuer Hut, Herr Doktor?“ – „Sie wissen doch, gnädige Frau, als Arzt unterliege ich der Schweigepflicht.“

Die Mutter wundert sich, was das Baby wohl haben mag. Es weint ausdauernd und ohne Pause. Da fragt der Bruder: „Hast Du denn keine Gebrauchsanweisung dazubekommen?“

Herr Müller spritzt seinen Kleinwagen mit dem Schlauch ab. Klein-Egon stellt sich zu ihm und meint nach einer Weile: „Da können Sie gießen, soviel Sie wollen – der wächst sowieso nicht mehr.“

„Christian du und dein Tischnachbar haben die gleichen zehn Fehler im Diktat wie erklärt sich das wohl?“ – „Ganz einfach wir haben die gleiche Lehrerin.“

„Meine Eltern sind komisch“, beschwert sich Heidi bei der Freundin. „Erst haben sie mir mit viel Mühe das Reden beigebracht und jetzt, wo ich es endlich kann, verbieten sie mir dauernd das Sprechen!“