Die Jolly Witze-Bibliothek
Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!
Treffen sich zwei Glühbirnen. Fragt die eine: „Wo ist denn dein Freund?“ Meint die andere traurig: „Durchgebrannt!“
Patrick trotzig zum Mathelehrer: „Heute werden Sie garantiert keinen Fehler in meinen Hausaufgaben finden!“
Der Mathelehrer verwundert: „Bist du sicher?“
Patrick: „Absolut. Ich hab nämlich gar keine Hausaufgaben gemacht.“
Kommt eine Frau zum Psychiater. „Herr Doktor, Herr Doktor, ich glaube mein Mann ist verrückt! Jeden Morgen beim Frühstück isst er die Kaffeetasse auf und lässt nur den Henkel übrig. Sagt der Arzt: „So ein Irrer, wo der Henkel doch das Beste ist!“
Der stolze Vater: „Kläuschen, der Storch hat Dir ein Schwesterchen gebracht – willst Du es sehen?“ „Später – zeig mir erst mal den Storch!“

Schimpft Katja: „Ich habe es genau gesehen, wie du meinem Hund Max die Zunge rausgestreckt hast!“ Antwortet Anne: „Stimmt, aber er hat angefangen!“
Die Lehrerin in der Deutschstunde:
„Ich komme nicht, du kommst nicht, er kommt nicht… was bedeutet das?“
„Dass überhaupt niemand kommt“
Krauses kämpfen beim Zelten ständig gegen Mücken. Als es Abend wird kommen Glühwürmchen angeflogen. „Bloß weg!“ sagt Krause „Jetzt suchen uns die Biester schon mit der Taschenlampe!“
Am Zebragehege im Zoo hängt ein Schild: „Achtung! Frisch gestrichen!“ Da meint ein Besucher enttäuscht: „So eine Frechheit! Und ich dachte, die Streifen wären echt!“
„Bin ich froh, dass mein Sohn endlich einen guten Job gefunden hat!“, sagt die Holzwurmmutter zu einer anderen. „Und wo?“ – „In einer Bank.“
„Wieso hast du dir denn die Trompete von unserem Nachbarn ausgeliehen? Du kannst doch gar nicht darauf spielen.“
„Nein, aber er jetzt auch nicht mehr!“
Vor Gericht: Der Richter verkündet dem Angeklagten das Urteil. „5000 Euro oder zwei Wochen Gefängnis.“ Sagt der Angeklagte: „Da muss ich nicht lange überlegen, ich nehme das Geld!“


