Die Jolly Witze-Bibliothek

Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!


„Ach Omi, die Trommel von dir war wirklich das schönste Geburtstagsgeschenk.“ „Tatsächlich?“, freut sich Omi. „Jaa, Mami gibt mir immer 20 Euro, wenn ich nicht darauf spiele!“

Der Urlauber in einem kleinen Hotel: „Bitte, ich möchte zwei Eier, eines steinhart, das andere roh, einen verkohlten Toast und eine lauwarme Brühe, die wohl Kaffee heißt.“
„Ich weiß nicht, ob sich das machen lässt,“ gibt der Kellner zu bedenken.
„Aber wieso denn das? Gestern ging es doch auch!“

Eine Maus und ein Elefant gehen durch die Wüste. Die Maus trippelt im Schatten des Elefanten. Nach einer Weile sagt sie: „Wenn es dir zu heiß ist, können wir ruhig mal tauschen.“

Was macht eine Wolke, wenn ihr der Rücken juckt? Sie sucht sich einen Wolkenkratzer!

Was sagte der Architekt beim Bau des Turmes von Pisa? „Wird schon schief gehen.“

Kommt ein Mann zum Doktor: „Herr Doktor, ich bin so vergesslich! Was kann ich dagegen tun?“
Fragt der Doktor: „Seit wann haben sie das?“ Patient: „Seit wann habe ich was?“

Fragt der Betreuer im Pfadfinderlager: „Wie stark entfacht ihr das Feuer, wenn ihr Rauchsignale geben wollt?“ – „Das hängt ganz davon ab, ob es sich um ein Orts- oder Ferngespräch handelt.“

Ein besorgter Patient fragt den Arzt: „Wie sind denn meine Chancen bei dieser Operation?“
Arzt: „Ach, diese Operation habe ich jetzt schon 20 Mal gemacht!“
Patient: „Na, da bin ich aber beruhigt!“
Arzt: „Eben – einmal muss sie mir ja gelingen!“

Im Deutschunterricht: „Fritz-Dietmar, nenne mir bitte die verschiedenen Zeitformen von ‚ich esse‘.“
„Ich esse, ich aß, ich habe gegessen, ich bin satt.“

Toni ist krank und liegt im Bett. Die Mutter kommt herein und fragt: „Toni warum deckst du deine Füße nicht zu?“ Toni antwortet: „Weil ich die kalten Dinger nicht unter der Decke haben will!“

„Mutti, wo warst du eigentlich als ich geboren wurde?“
„Im Krankenhaus.“
„Und Papi?“
„Der war auf der Arbeit!“
„Na das ist ja toll! Da war also überhaupt keiner da als ich ankam!“

Max kommt von seinem ersten Schultag nach Hause. Fragt ihn die Mutter: „Und wie wars?“ Sagt Max: „Schön, aber wir sind nicht ganz fertig geworden. Ich muss morgen noch mal hin!“