Die Jolly Witze-Bibliothek
Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!
Der Papa steht am Kinderbett und singt der kleinen Paula ein Schaflied vor. Nach einer Weile unterbricht ihn Paula: „Papi, kann ich jetzt schlafen oder willst du noch weitersingen?“


Fridoline, die immer nur das Beste möchte, kommt in die Buchhandlung.
„Haben Sie einen Globus in Originalgröße?“, fragt sie.
Sitzen ein Fuß und ein Auge auf einer Bank.
Sagt das Auge: „Ich geh jetzt nach Hause!“
Sagt der Fuß: „Das will ich sehen!“
Silvia ist vom langen Herumlaufen im Museum ganz müde geworden und lässt sich erschöpft in einen Sessel fallen. Ganz aufgeregt kommt der Museumsaufseher angerannt: „Du kannst hier nicht sitzen! Das ist der Sessel von Friedrich dem Großen!“
„Wenn er kommt, stehe ich natürlich auf“, versicherte Silvia.
Treffen sich zwei Mäuse und plaudern. Auf einmal fliegt eine Fledermaus vorbei. Da sagt die eine Maus zur andern: „Wenn ich groß bin, werde ich auch Pilot!“
„Peter, ich habe dir doch gestern eine ganz klare Aufgabe gestellt“, sagte der Lehrer. „Sie lautete: Wenn ein Mann in einer Stunde 5 Kilometer geht, wie lange braucht er dann für 82 Kilometer? Nun, und wo ist deine Lösung?“ – „Tut mir leid, Herr Lehrer, aber mein Vater ist noch unterwegs…“
Zwei Telefonapparate unterhalten sich. „Na, wie geht´s denn heute so?“, fragt der eine. „Ach, lass mich, ich bin schlecht aufgelegt!“
„Meine Eltern sind komisch“, beschwert sich Heidi bei der Freundin. „Erst haben sie mir mit viel Mühe das Reden beigebracht und jetzt, wo ich es endlich kann, verbieten sie mir dauernd das Sprechen!“
Ein Skelett geht zum Zahnarzt. Der Zahnarzt: „Die Zähne sind so weit in Ordnung, nur das Zahnfleisch macht mir Sorgen.“
Gehst du gern zur Schule?“, fragt die Oma. „Ja, ich gehe sehr gern zur Schule und sehr gern wieder nach Hause. Der Teil dazwischen gefällt mir weniger.“


