Die Jolly Witze-Bibliothek

Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!


„Das ist aber schön, dass du kommst“, begrüßt Seppel den Onkel an der Tür. „Mama sagte erst gestern, du fehltest uns noch.“

Ein Mann rennt völlig außer Atem zum Bootssteg, wirft seinen Koffer auf das drei Meter entfernte Boot, springt hinterher, zieht sich mit letzter Kraft über die Reling und schnauft erleichtert: „Geschafft!“
Einer der Seeleute: „Gar nicht so schlecht, aber warum haben Sie eigentlich nicht gewartet, bis wir anlegen?“

Die kleine Anita fährt mit ihrem Dreirad im Wohnzimmer herum. Der Vater schimpft: „Du solltest doch längst im Bett sein!“
Das Mädchen sagt: „Ich will ja, aber ich finde keinen Parkplatz!“

Gehen zwei Stuten in den Zoo.
Sie kommen am Zebragehege vorbei.
Sagt die eine: „Schau dir das an! Wir haben schon 15 Uhr und die sind immer noch im Schlafanzug!“

Der Dompteur hält einen erloschenen Feuerreifen in der Hand.
Vorwurfsvoll sagt er zum Löwen: „Du sollst springen, nicht pusten!“

Fragt die Frau ihren Mann: „Warum hüpfst Du denn im Zimmer herum?“ „Ich habe gerade meine Medizin genommen und vergessen, die Flasche vorher zu schütteln.“

Lehrer zu lnge: „Nenne mir ein paar Tiere!“
Inge: „Häschen, Kätzchen, Mäuschen, Entchen.“
Lehrer: „Hör mal endlich mit diesen ewigen -chen auf und nenne uns die Tiere richtig!“
Inge: „Kanin, Eichhörn, Frett!“

Rennt ein Mann kurz vor Spielbeginn in das Stadion seines Lieblingsvereines und will sich noch schnell eine Karte kaufen.
Die Angestellte: „Tut mir leid, das Spiel ist ausverkauft – bis auf den letzten Platz.“
Der Mann: „Na, das ist ja prima, dann hätt´ ich den gerne!“

Sagt der Hase zum Schneemann: „Möhre her oder ich föhn dich!“

Manuel möchte vom Schäfer wissen, wie viele Schafe er besitzt. Darauf der Schäfer: „Keine Ahnung. Ich schlafe immer ein beim Zählen.“

Felix und Johannes sind gerade mal fünf Jahre alt.
Sie stehen vor einer Kirche, aus der ein Brautpaar kommt. Felix: „Soll ich die Braut mal so richtig erschrecken?“  – „Wie denn?“, will Johannes wissen. „Na so“, antwortet Felix, rennt auf den Bräutigam zu und schreit: „Hallo Papi, was machst du denn da?“