Die Jolly Witze-Bibliothek

Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!


„Wenn ich sage: Ich habe zu Mittag gegessen, was ist das für eine Zeit?“ fragt der Lehrer.
„Eine Mahlzeit“, weiß Hans-Peter.

„Herr Ober, was macht das Pfeffersteak?“
„Durstig, mein Herr…“

Fragt die Lehrerin die Kinder: „Wie heißt die Mehrzahl von Rettich?“
Lisa antwortet: „Meerrettich.“

Evi sieht immer zu, wenn ihr kleiner Bruder gewickelt wird. Einmal vergisst die Mutter das Puder. „Halt!“, schreit Evi, „du hast vergessen ihn zu salzen!“.

Lehrerin fragt Susi:
Wann ist die beste Zeit, um Kirschen zu ernten?
Susi: Wenn unsere Nachbarn im Urlaub sind!

In einem Fischgeschäft: ein Mann verlangt einen Karpfen und fügt dann hinzu:
„Bitte einpacken und dann werfen’s ihn mir zu.“
„Warum soll ich ihn werfen?“ erkundigt sich darauf der Verkäufer.
„Damit ich zu Haus sagen kann, ich hab ihn gefangen.“

Im Restaurant. Eine ältere Dame bittet den Kellner, die Klimaanlage schwächer zu stellen. Nach wenigen Minuten fächelt sie sich mit der Speisekarte Luft zu und ruft erneut den Kellner: „Wenn Sie jetzt die Aircondition bitte wieder etwas höher stellen könnten …“ – „Aber gern.“
Kaum fünf Minuten später: „Mich fröstelt, drehen Sie bitte die Anlage wieder runter.“
Ein Gast am Nebentisch winkt den Kellner zu sich:
„Macht Sie das ewige Hin und Her eigentlich nicht nervös ?“
„Keineswegs, mein Herr. Wir haben nämlich überhaupt keine Klimaanlage.“

„Hansi, warum bewundern wir heute noch die alten Römer?“
Hansi: „Weil die fließend Latein sprachen!“

Die Holzwurmmutter ist ungeduldig! „Kommt endlich zu Tisch“ ruft sie den Kindern zu „sonst wird das Essen morsch.“

Das Telefon klingelt.
Stimme aus dem Hörer: „Ich wollte ihnen mitteilen, dass Petra Schön heute nicht zum Unterricht kommen kann. Sie hat sich erkältet.“
Lehrerin: „Und wer ist am Apparat?“
Stimme: „Mein Vater!“

Herr Müller spritzt seinen Kleinwagen mit dem Schlauch ab. Klein-Egon stellt sich zu ihm und meint nach einer Weile: „Da können Sie gießen, soviel Sie wollen – der wächst sowieso nicht mehr.“

„Das ist total gemein!“, beschwert sich der kleine Jan bei seinem Freund, „Ich bin zu Hause von fünf Geschwistern das Jüngste und muss immer die alten Klamotten der anderen abtragen.“ „Aber das ist doch nicht so schlimm.“, tröstet ihn sein Freund. „Und ob das schlimm ist, ich bin doch der einzige Junge!“