Die Jolly Witze-Bibliothek

Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!


Evi sieht immer zu, wenn ihr kleiner Bruder gewickelt wird. Einmal vergisst die Mutter das Puder. „Halt!“, schreit Evi, „du hast vergessen ihn zu salzen!“.

Herr Meier möchte sich einen Hund kaufen.
Er fragt den Verkäufer: „Ist dieser Hund auch treu?“ Der Verkäufer antwortet: „Aber, natürlich. Viermal habe ich ihn schon verkauft und er ist immer wieder zurückgekommen!“

„Toll, so eine Thermoflasche. Im Winter hält sie den Tee warm und im Sommer die Limo kalt!“ „Ja“, sagt Alexander, „und, dass so eine Thermoflasche weiß wann Sommer und Winter ist!“

Karl erzählt seinem Freund: „Unsere Katze hat bei der Vogelausstellung den ersten Preis geholt.“ – „Wie denn das?“ – „Die Käfigtür war offen!“

Ein Mann kommt in eine Zoohandlung und verlangt zehn Ratten.
„Wozu brauchen sie die denn?“ wundert sich der Verkäufer.
„Ich habe meine Wohnung gekündigt und muss sie so verlassen, wie ich sie bezogen habe.“

Junge: „Was ist ein Rotkehlchen?“
Schwester: „Ach, irgend so ein verrückter Fisch!“
Junge: „Hier steht aber: Hüpft von Ast zu Ast!“
Schwester: „Da siehst du, wie verrückt der ist!“

Das Kamelkind fragt den Kamelvater:
„Du, Papi, warum haben wir eigentlich zwei Höcker auf dem Rücken?“
Darauf der Kamelvater: „Damit speichern wir Nahrung, wenn wir durch die Wüste ziehen.“
Kamelkind: „Und warum haben wir so lange Wimpern?“ Kamelvater: „Damit uns der Wind nicht den Sand in die Augen bläst, wenn wir durch die Wüste ziehen.“ Kamelkind: „Und warum haben wir Hufe anstelle von Füßen?“ Kamelvater: „Damit wir nicht im Sand einsinken, wenn wir durch die Wüste ziehen.“
Kamelkind: „Und was machen wir dann im Zoo?!“

Sitzen zwei Frösche an Land. Sagt der eine zum anderen: „Es fängt zu regnen an.“ Darauf der andere: „Schnell ins Wasser sonst werden wir noch nass!“

„Was ist denn dein Vater von Beruf?“
„Tontechniker.“
„Immer diese Fremdwörter. Früher hieß das noch Töpfer!“

Nach einem schweren Sturm fragt die Nachbarin: „Ist ihr Dach auch so stark beschädigt?“
Darauf Frau Biedermann: „Keine Ahnung, ich habe es noch nicht gefunden.“

Philipp kommt zu spät in die Schule. Er entschuldigt sich beim Lehrer: „Im Aufzug in unserem Haus steht, nur für 4 Personen. Leider es hat ewig gedauert bis noch drei andere dazu gekommen sind!“