Die Jolly Witze-Bibliothek

Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!


„Na, dein Husten hört sich ja schon viel besser an!“ „Kein Wunder. Ich übe auch Tag und Nacht!“

„Wenn ich sage: Ich habe zu Mittag gegessen, was ist das für eine Zeit?“ fragt der Lehrer.
„Eine Mahlzeit“, weiß Hans-Peter.

Was sagt der Zahnarzt, wenn seine Frau eine Torte backt?
,,Darf ich die Füllung machen?“

Geht eine Frau zum Einwohnermeldeamt und wird nach ihrem Namen gefragt. Sie sagt: „Mein Name ist Lang.“ Der Beamte antwortet: „Egal, ich habe Zeit.“

Eine alte Dame hebt am Bankschalter ihr ganzes Geld ab. Nach zehn Minuten kommt sie wieder und zahlt alles wieder ein.
„Warum haben Sie denn das Geld überhaupt abgehoben?“ will der Kassierer wissen.
„Na was!“, schimpft die alte Dame, „man wird doch schließlich nochmal nachzählen dürfen!“

Was sucht ein Pirat auf der Tastatur?
Antwort: Die Enter-Taste!

Fritzchen sitzt am See und angelt.
Da kommt ein Spaziergänger vorbei und fragt: „Beißen die Fische?“
Darauf Fritzchen: „Nein sie können sie ruhig streicheln.“

Der Urlauber in einem kleinen Hotel: „Bitte, ich möchte zwei Eier, eines steinhart, das andere roh, einen verkohlten Toast und eine lauwarme Brühe, die wohl Kaffee heißt.“
„Ich weiß nicht, ob sich das machen lässt,“ gibt der Kellner zu bedenken.
„Aber wieso denn das? Gestern ging es doch auch!“

Fragt der Lehrer seinen Schüler: Warum antwortest du immer mit einer Gegenfrage?
Schüler: Mach ich das?

„Welche vier Wörter verwenden die Kinder in der Schule am häufigsten?“, fragt die Lehrerin lächelnd.
„Das weiß ich nicht“, meint Helga.

„Stimmt genau!“, sagt die Lehrerin.

Eine Stecknadel und eine Nähnadel machen ein Wettschwimmen im Fluss. Die Stecknadel gewinnt. Sagt da die Nähnadel: „Das war auch unfair! Ich hatte Wasser im Öhr!“

Ein Lehrer steht seit Stunden mit seiner dritten Klasse auf dem Bahnsteig. Einen Zug nach dem anderen lässt er passieren. Schließlich platzt ihm der Kragen: „Den nächsten Zug nehmen wir, auch wenn wieder nur 1. und 2. Klasse draufsteht.“