Die Jolly Witze-Bibliothek

Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!


Am Zebragehege im Zoo hängt ein Schild: „Achtung! Frisch gestrichen!“ Da meint ein Besucher enttäuscht: „So eine Frechheit! Und ich dachte, die Streifen wären echt!“

Im Zeltlager sagt Fabian zu Denise. „Ich bin sehr klug. Ich konnte schon mit 9 Monaten laufen“. Dazu Denise, „Das nennst du klug? Ich habe mich mit 4 Jahren noch tragen lassen.“

„Und wie heißt du?“, fragt die Lehrerin einen Erstklässler.
„Michael ohne S.“
„Aber Michael schreibt man doch ohne S.“
„Ja, sag ich doch.“

Wünschen Sie eine Suppe, mein Herr? – Nein, heut nicht. Mein Anzug war gerade in der Reinigung!

„Iss dein Gemüse, damit du etwas Farbe ins Gesicht bekommst!“, meint der Vater zu Christoph.
Der antwortet: „Ich will aber keine grünen Backen haben!“

Der Lehrer möchte von den Schülern Sagen genannt bekommen. Petra meldet sich: „Die Nibelungensage.“ „Sehr gut, Petra.“
Sabine weiß auch etwas: “ Die Barbarossasage.“
„Sehr gut. Ja Paul, welche Sage kennst du?“
„Die Wettervorhersage.“

Manuel möchte vom Schäfer wissen, wie viele Schafe er besitzt. Darauf der Schäfer: „Keine Ahnung. Ich schlafe immer ein beim Zählen.“

Herr Meier möchte sich einen Hund kaufen.
Er fragt den Verkäufer: „Ist dieser Hund auch treu?“ Der Verkäufer antwortet: „Aber, natürlich. Viermal habe ich ihn schon verkauft und er ist immer wieder zurückgekommen!“

Die Lehrerin erklärt im Biologieunterricht: „Der Maulwurf frisst täglich so viele Insekten, wie er selbst wiegt.“ Da wundert sich Heidi: „Aber woher weiß er denn, wie viel er wiegt?“

Tim steht auf der Brücke und weint. Ein Fußgänger kommt vorbei und fragt ihn:
„Warum weinst du denn?“
„Ach, da waren böse Kerle, die haben mein Schulbrot in den Fluss geworfen.“
„War es mit Absicht?“
„Nein, mit Käse.“

Tina kommt wie jeden Abend mit klatschnassen Haaren ins Zimmer. Darauf ihre Mutter: „Tina hör bitte auf, deinen Fischen einen Gutenachtkuss zu geben.“