Die Jolly Witze-Bibliothek

Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!


Tim steht auf der Brücke und weint. Ein Fußgänger kommt vorbei und fragt ihn:
„Warum weinst du denn?“
„Ach, da waren böse Kerle, die haben mein Schulbrot in den Fluss geworfen.“
„War es mit Absicht?“
„Nein, mit Käse.“

Die Zahnärztin zum Kind: „Was für eine Füllung soll ich nehmen?“ Antwortet das Kind: „Am liebsten Schokoladenfüllung.“

„Müller, warum kommen Sie erst jetzt zur Arbeit?“
„Weil Sie gestern gesagt haben, ich soll meine Zeitung gefälligst zu Hause lesen.“

Etwas verlegen fragt der Metzger den kleinen Jungen, der ihn seit einer Weile anguckt: „Warum starrst du mich denn so an?“
Antwortet der Kleine: „Meine Mutti will wissen, ob Sie einen Kalbskopf oder Schweinsohren haben.“

Beim Arzt. Der Arzt sagt zum Patienten: „Ich schreibe Ihnen ein Rezept auf.“ Sagt der Patient: „Toll! Kochen sie denn auch so gerne wie ich?“

Auf der Wiese treffen sich ein Schaf und ein Rasenmäher. Sagt das Schaf: „Määääh“ Meint der Rasenmäher beleidigt: „Du hast mir gar nichts zu befehlen!“

Fragt der Lehrer: Was ist Wasserdampf?
Darauf der Schüler: Das ist Wasser, das sich wegen der Hitze aus dem Staub gemacht hat.

Eine Frau kommt in ein Modegeschäft und fragt: „Darf ich das blaue Kleid im Schaufenster anprobieren?“ “ Natürlich meine Dame, aber wir haben auch eine Umkleidekabine“, meint der Verkäufer.

Was sagte der Architekt beim Bau des Turmes von Pisa? „Wird schon schief gehen.“

Zuschauer während der Theaterpause: „Warum telefonieren die Schauspieler in diesem Stück eigentlich pausenlos?“
Wird ihm erklärt: „Die Souffleuse hat Grippe und arbeitet vom Bett aus.“

Ein Mann kommt in eine Zoohandlung und verlangt zehn Ratten.
„Wozu brauchen sie die denn?“ wundert sich der Verkäufer.
„Ich habe meine Wohnung gekündigt und muss sie so verlassen, wie ich sie bezogen habe.“