Die Jolly Witze-Bibliothek
Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!
Beim Hausarzt: „Junge, Junge, Sie haben aber ganz schönes Übergewicht bekommen. Das wird ja immer schlimmer!“
„Stimmt. Für mein Gewicht müsste ich 2 Meter 10 groß sein. Aber ich kann essen und essen was ich will – ich werde einfach nicht größer!“
„Wenn ich über die Wiese laufe, schaffe ich dann noch den Siebenuhrzug?“, fragt Franz den Bauern, der gerade die Kühe melkt. „Bestimmt“, sagt der, „und wenn dich mein Bulle sieht, schaffst du sogar noch den Sechsuhrzug.“
Zwei Freundinnen im Cafe. Die eine erzählt: „Mensch, gestern war im Warenhaus Stromausfall. Ich habe zwei Stunden im Lift gesteckt!“ Da stöhnt die andere: „Na, frag mal mich, ich habe drei Stunden auf der Rolltreppe gestanden!“
Drei Neandertaler sitzen in einer Höhle und frieren.
Da meint einer: „Hoffentlich wird das Feuer bald erfunden!“
Ein Anruf im Hotel. Ein Mann fragt am Telefon: „Was kostet bei Ihnen ein Einzelzimmer?“ – „Das kommt auf die Lage an.“ – „Also, ich schlafe meistens auf dem Rücken.“
Was ist ein Keks unter einem Baum?
Ein schattiges Plätzchen.
„Der Zoobesuch fängt ja schon prima an.“
„Wie meinst du das?“
„Da steht eine Schlange vor der Kasse!“
Treffen sich zwei Glühbirnen. Fragt die eine: „Wo ist denn dein Freund?“ Meint die andere traurig: „Durchgebrannt!“
Lehrerin: „Wenn ich sage: ‚ich bin krank‘ – was ist das für eine Zeit?“
Max: „Eine sehr schöne Zeit!“
Lehrer: „Erklär mir den Begriff „Nichts“.“
Schüler: „Nichts ist ein Luftballon ohne Hülle.
„Herr Doktor, immer wenn ich etwas Kaffee trinken möchte, sticht es in meinem linken Auge. Sehen Sie, schon wieder! Warum?“
„Tja, wie wäre es, wen Sie Ihren Kaffeelöffel das nächste Mal aus der Tasse nehmen?“
Der kleine Max hat sich verlaufen. Schließlich trifft er einen Polizisten, der ihn fragt: „Wie heißen denn Deine Eltern?“
„Schatzi und Bärli.“


