Die Jolly Witze-Bibliothek

Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!


Ein Fakir kommt in die Eisenwarenhandlung und verlangt 5000 Nägel. Der Verkäufer staunt: „Wofür brauchen sie denn die vielen Nägel?“ „Meine Frau will das Bett neu beziehen.“

Was hat Flügel aber keine Federn?

Das Fenster!!!

Eine alte Dame hebt am Bankschalter ihr ganzes Geld ab. Nach zehn Minuten kommt sie wieder und zahlt alles wieder ein.
„Warum haben Sie denn das Geld überhaupt abgehoben?“ will der Kassierer wissen.
„Na was!“, schimpft die alte Dame, „man wird doch schließlich nochmal nachzählen dürfen!“

In der Savanne geht ein Elefantenpaar Rüssel an Rüssel spazieren. Nach einiger Zeit meint sie: „Ich hoffe nur, du führst mich nicht an der Nase herum!“

Fritz fragt den Lehrer „Kann man eigentlich bestraft werden, wenn man nichts gemacht hat?“
„Natürlich nicht!“, entgegnet dieser.
„Prima“, meint Fritz, „ich hab nämlich meine Hausaufgaben nicht gemacht!“

Herr Huber hat einen Hammer gekauft. Jetzt will er ihn umtauschen. Die Verkäuferin fragt: „Warum wollen sie den Hammer umtauschen“ – Herr Huber: „Weil er immer daneben trifft!“

Was sagt der Zahnarzt, wenn seine Frau eine Torte backt?
,,Darf ich die Füllung machen?“

Kommen zwei Kinder in die Drogerie: „Unser Vati ist gerade in einen Bienenkorb gefallen.“ – „Da braucht ihr sicher eine Salbe?“ – „Nee, einen Farbfilm!“

Der kleine Max hat sich verlaufen. Schließlich trifft er einen Polizisten, der ihn fragt: „Wie heißen denn Deine Eltern?“
„Schatzi und Bärli.“

Silvia ist vom langen Herumlaufen im Museum ganz müde geworden und lässt sich erschöpft in einen Sessel fallen. Ganz aufgeregt kommt der Museumsaufseher angerannt: „Du kannst hier nicht sitzen! Das ist der Sessel von Friedrich dem Großen!“
„Wenn er kommt, stehe ich natürlich auf“, versicherte Silvia.

Im Zirkus tritt ein Kunstreiter auf.
„Donnerwetter“, sagt Karl zu seinem Freund Horst, „Der Kerl kann reiten! Der steht auf dem Pferd, hängt seitlich am Bauch und sogar unter dem Bauch.“
„Das ist nichts Besonderes.“, meint Horst. „Das habe ich in meiner ersten Reitstunde auch alles gemacht.“