Die Jolly Witze-Bibliothek

Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!


Kommt ein Hahn mit einem Straußenei auf seine Hühnerfarm: „Mädels, ich will ja nicht meckern, aber schaut mal, was die Konkurrenz macht…“

„Wohin fahrt ihr denn in den Ferien?“, will Eva von ihrer Freundin wissen. „Ich will nach Sicht.“ – „Sicht? Wo liegt denn das?“ – „Das weiß ich nicht. Aber im Radio sagen die immer: Schönes Wetter in Sicht.“

Eine Frau kommt in ein Modegeschäft und fragt: „Darf ich das blaue Kleid im Schaufenster anprobieren?“ “ Natürlich meine Dame, aber wir haben auch eine Umkleidekabine“, meint der Verkäufer.

„Wieso hast du dir denn die Trompete von unserem Nachbarn ausgeliehen? Du kannst doch gar nicht darauf spielen.“
„Nein, aber er jetzt auch nicht mehr!“

„Tut mir wirklich leid junger Mann, aber unsere Zeitung bringt nur Beiträge von Leuten, die einen bekannten Namen haben.“ – „Na, das passt doch großartig. Ich heiße Meier!“

Gast: Das Schollenfilet in der vorigen Woche war aber viel besser, Herr Ober!“
Ober: Verstehe ich nicht, es ist doch von derselben Scholle!“

Ein Mann kommt zum Arbeitsamt und meldet sich arbeitslos. „Was haben Sie den gelernt?“, erkundigt sich der Beamte. „Ich bin Chorleiter für Pferdegesangsvereine.“ – „Aber Pferde können doch gar nicht singen.“ –
„Eben, deshalb bin ich ja auch arbeitslos!“

Der Lehrer verbessert: „Es heißt nicht, das Gras tut wachsen, sondern das Gras wächst. Es heißt auch nicht, das Wasser tut fließen, sondern das Wasser fließt.“ Nach einer Weile meldet sich Lena. Der Lehrer fragt: „Was ist denn Lena?“ „Herr Lehrer, mein Bauch weht!“

In einem Fischgeschäft: ein Mann verlangt einen Karpfen und fügt dann hinzu:
„Bitte einpacken und dann werfen’s ihn mir zu.“
„Warum soll ich ihn werfen?“ erkundigt sich darauf der Verkäufer.
„Damit ich zu Haus sagen kann, ich hab ihn gefangen.“

Geht eine Frau zum Einwohnermeldeamt und wird nach ihrem Namen gefragt. Sie sagt: „Mein Name ist Lang.“ Der Beamte antwortet: „Egal, ich habe Zeit.“

Was ist ein Keks unter einem Baum?
Ein schattiges Plätzchen.