Die Jolly Witze-Bibliothek

Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!


Die Lehrerin macht eine Anwesenheitsliste. Sie ruft den Namen von Raffael auf. Eine Schülerin ruft: „Raffael ist heute nicht da.“ „Ruhe“, ruft die Lehrerin, „Raffael soll selbst antworten!“

Ein Spaziergänger erblickt einen Angler, bleibt stehen und schaut ihm minutenlang zu. Kopfschüttelnd meint er schließlich: „Also nichts ist ja so langweilig wie Angeln!“ „Doch!“ antwortet der Angler – „Das Zuschauen!“

„Hat dir deine große Schwester bei dieser Aufgabe geholfen?“, fragt die Lehrerin.
„Nein! Sie hat sie ganz alleine gemacht!“

Ein Hund trifft seinen Kumpel in der Stadt. Der kommt schwer beladen mit Einkaufstaschen daher. „Meine Güte, was schleppst du denn da alles?“ Knurrt der andere: „Es begann alles damit, dass ich ab und zu die Zeitung holte…“

Kommt ein Frosch in den Laden. Fragt der Verkäufer: „Was darf`s denn sein?“ Frosch: „Quark“.

Der Fußballer fällt zu Boden und verzieht vor Schmerzen sein Gesicht.
Da fragt der Schiedsrichter: „Soll ich den Krankenwagen oder einen Theaterkritiker rufen?“

Zwei Bergsteiger auf dem Weg nach oben. Jäh rutscht der eine aus, stürzt kopfüber in eine Gletscherspalte.
„Hast du dir wehgetan, Kurt?“ ruft ihm sein Freund nach.
„Neeein!“
„Wieso nicht?“
„Ich fall noch.“

Der kleine Igel hat sich verlaufen. Als er gegen einen Kaktus rennt fragt er ganz verzweifelt: „Bist du es Papi?“

Der englische Austauschschüler: „Ist prügeln und schlagen eigentlich dasselbe?“ „Ja sicher!“ „Und warum lachen immer alle, wenn ich sage es hat zwölf geprügelt?“

In der Schule. Nach dem Englisch-Test sagt Lisa zu ihrer Banknachbarin Katrin: „Mir ist kein einziges Wort eingefallen. Ich hab ein leeres Blatt abgegeben.“ Daraufhin sagt Katrin: „Mir ging es genauso. Hoffentlich denkt die Lehrerin jetzt nicht, wir hätten voneinander abgeschrieben…“

Der Richter ist ratlos: Ich kann Sie nicht verurteilen. Es gibt einfach nicht genug Beweise, dass Sie die Bank ausgeraubt haben.
Darauf der Angeklagte: Oh, toll! Dann kann ich das Geld also behalten?