Die Jolly Witze-Bibliothek

Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!


Hängt ein Zettel an der Haustür eines Musikers: „Verkaufe Klavier!“ Am nächsten Tag steht darunter: „Gott sei Dank!“

Fragt ein Patient seinen Arzt: „Herr Doktor, sind Fische gesund?“
„Ich denke doch, bei mir war jedenfalls noch keiner in Behandlung.“

Fragt die Frau ihren Mann: „Warum hüpfst Du denn im Zimmer herum?“ „Ich habe gerade meine Medizin genommen und vergessen, die Flasche vorher zu schütteln.“

Im Restaurant. Eine ältere Dame bittet den Kellner, die Klimaanlage schwächer zu stellen. Nach wenigen Minuten fächelt sie sich mit der Speisekarte Luft zu und ruft erneut den Kellner: „Wenn Sie jetzt die Aircondition bitte wieder etwas höher stellen könnten …“ – „Aber gern.“
Kaum fünf Minuten später: „Mich fröstelt, drehen Sie bitte die Anlage wieder runter.“
Ein Gast am Nebentisch winkt den Kellner zu sich:
„Macht Sie das ewige Hin und Her eigentlich nicht nervös ?“
„Keineswegs, mein Herr. Wir haben nämlich überhaupt keine Klimaanlage.“

Im Zeltlager sagt Fabian zu Denise. „Ich bin sehr klug. Ich konnte schon mit 9 Monaten laufen“. Dazu Denise, „Das nennst du klug? Ich habe mich mit 4 Jahren noch tragen lassen.“

Ein Spaziergänger erblickt einen Angler, bleibt stehen und schaut ihm minutenlang zu. Kopfschüttelnd meint er schließlich: „Also nichts ist ja so langweilig wie Angeln!“ „Doch!“ antwortet der Angler – „Das Zuschauen!“

Fritz findet einen Spiegel in der Mülltonne: „So ein hässliches Bild hätte ich auch weggeworfen!“

Oma zu ihrem Enkel: „Du kannst dir ein schönes Buch von mir zum Geburtstag wünschen.“ – „Dann wünsch ich mir dein Sparbuch.“

Was hat Flügel aber keine Federn?

Das Fenster!!!

Der Geschichtslehrer fragt: „Wie heißt die Göttin der Rache?“ Meldet sich Sepp: „Rachitis, Herr Lehrer!“

Ein Mann kommt in eine Zoohandlung und verlangt zehn Ratten.
„Wozu brauchen sie die denn?“ wundert sich der Verkäufer.
„Ich habe meine Wohnung gekündigt und muss sie so verlassen, wie ich sie bezogen habe.“

Der Astronaut erzählt.
„Und als ich auf dem Mond war, da ist mir ein Marsmensch begegnet. Da habe ich mich total erschreckt und bin in den Wald gelaufen.“
„Waaas?!? Auf dem Mond gibt es doch keine Marsmenschen und erst recht keinen Wald!“
„Das war mir in dem Moment echt so was von egal!“