Die Jolly Witze-Bibliothek

Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!


Die Zahnärztin zum Kind: „Was für eine Füllung soll ich nehmen?“ Antwortet das Kind: „Am liebsten Schokoladenfüllung.“

„Finden sie nicht,“ fragt Sebastians Mutter beim Elternsprechtag, „dass mein Sohn sehr begabt ist und viele originelle Ideen hat?“ „Oh ja“, stimmt die Lehrerin zu. „Vor allem in der Rechtschreibung!“

Der Lehrer überrascht seine Mathematikklasse: „Heute werden wir mit Computern rechnen.“ „Prima“, freuen sich die Schüler. „Also, wie viel sind 67 Computer minus 27 Computer?“

Evi sieht immer zu, wenn ihr kleiner Bruder gewickelt wird. Einmal vergisst die Mutter das Puder. „Halt!“, schreit Evi, „du hast vergessen ihn zu salzen!“.

Pia kommt total schmutzig nach Hause und sagt: „Mama, ich bin gestolpert und in den Matsch gefallen.“ Die Mama ist entsetzt: „Ach, Kind, mit deinen guten Klamotten?“ Pia erwidert: „Ja leider, ich hatte keine Zeit mich vorher noch umzuziehen.“

„Sag mal, du siehst heute so blass aus. Bist du krank?“- „Nein. Nur sauber.“

Der kleine Max hat sich verlaufen. Schließlich trifft er einen Polizisten, der ihn fragt: „Wie heißen denn Deine Eltern?“
„Schatzi und Bärli.“

Nadine hat ihre erste Reitstunde. Als das Pferd zu galoppieren beginnt, rutscht sie nach hinten und hängt nur noch am Schweif. Sie ruft: „Hilfe, ich brauche ein neues Pferd. Dieses hier ist schon zu Ende!“

Ein Bus hat einen Unfall. Bei der Einvernahme der Zeugen fragt der Polizist den Busfahrer, wie das passieren konnte.
Busfahrer: „Keine Ahnung! Ich war gerade hinten im Bus und habe die Fahrscheine kontrolliert!“

Ein Mann kommt zum Arbeitsamt und meldet sich arbeitslos. „Was haben Sie den gelernt?“, erkundigt sich der Beamte. „Ich bin Chorleiter für Pferdegesangsvereine.“ – „Aber Pferde können doch gar nicht singen.“ –
„Eben, deshalb bin ich ja auch arbeitslos!“