Die Jolly Witze-Bibliothek
Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!
Kommt ein Hahn mit einem Straußenei auf seine Hühnerfarm: „Mädels, ich will ja nicht meckern, aber schaut mal, was die Konkurrenz macht…“
Sagt eine Kerze zur anderen: „Ich glaub heute Abend gehe ich aus.“
Herr Meier möchte sich einen Hund kaufen.
Er fragt den Verkäufer: „Ist dieser Hund auch treu?“ Der Verkäufer antwortet: „Aber, natürlich. Viermal habe ich ihn schon verkauft und er ist immer wieder zurückgekommen!“
Die kleine Daniela hat interessiert zugesehen, wie sich die Mutter Dauerwellen ins Haar legte. Am Abend streichelt sie dem Vater liebevoll über die Glatze und meint: „Vati, du hast keine Wellen. Bei dir ist alles Strand!“
Kommen zwei Hunde aus dem Dorf erstmals in die Stadt. Dort sehen sie eine Parkuhr. Sagt der eine:
„Nicht nur, dass sie uns die Bäume wegnehmen – jetzt wollen sie auch noch Geld fürs Pinkeln!“
Herr Schmidt klagt in der Bücherei: „Das Buch, das ich letzte Woche mitgenommen habe, ist total langweilig. Viele Personen, aber keine Handlung.“ Da jubelt die Bibliothekarin: „Endlich! Unser Telefonbuch ist wieder da!“
Kommen zwei Kinder in die Drogerie: „Unser Vati ist gerade in einen Bienenkorb gefallen.“ – „Da braucht ihr sicher eine Salbe?“ – „Nee, einen Farbfilm!“
Was machst du da klein Eva?“ – „Ich wasche meine Haare Mama.“ – „Aber die sind doch ganz trocken Kind!“ – „Auf dem Shampoo steht ja auch: Für trockenes Haar.“
Im Zeltlager sagt Fabian zu Denise. „Ich bin sehr klug. Ich konnte schon mit 9 Monaten laufen“. Dazu Denise, „Das nennst du klug? Ich habe mich mit 4 Jahren noch tragen lassen.“
Verkehrsfunk: „Bitte fahren sie äußerst rechts und überholen sie nicht, es kommt ihnen ein Fahrzeug entgegen!“
Mann empört: „Eins? Hunderte!“
Sitzen ein Fuß und ein Auge auf einer Bank.
Sagt das Auge: „Ich geh jetzt nach Hause!“
Sagt der Fuß: „Das will ich sehen!“
Anton kommt aufgeregt zu seinem Freund gerannt: „Kannst du dir das vorstellen, eben hat mich der Bundespräsident angerufen.“ – „Wie bitte, was hat er denn gesagt?“ – „Entschuldigung, da hab ich mich wohl verwählt.“


