Die Jolly Witze-Bibliothek
Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!
Der Richter böse: „Angeklagter, Sie wollen mir doch nicht erzählen, dass die Brieftasche, die Sie gefunden haben, Ihnen gehört?“ – Die Brieftasche nicht, Herr Richter, aber die Geldscheine kamen mir alle so bekannt vor.“
Am Zebragehege im Zoo hängt ein Schild: „Achtung! Frisch gestrichen!“ Da meint ein Besucher enttäuscht: „So eine Frechheit! Und ich dachte, die Streifen wären echt!“
Eine ängstliche Urlauberin: „Gibt es hier Quallen?“ -„Fast keine, die meisten werden von den Haien gefressen.“
Fragt die Kindergärtnerin die kleine Sophie: „Was malst du denn da?“ „Eine Katze!“ „Und wo sind die Ohren und der Schwanz?“ „Na, die sind noch im Bleistift!“
„Wenn Du immer so unartig bist, Hanni, wirst Du mal Kinder bekommen, die auch so unartig sind.“
„Ah, Mutti, jetzt hast Du Dich aber verraten.“
Das Kamelkind fragt den Kamelvater:
„Du, Papi, warum haben wir eigentlich zwei Höcker auf dem Rücken?“
Darauf der Kamelvater: „Damit speichern wir Nahrung, wenn wir durch die Wüste ziehen.“
Kamelkind: „Und warum haben wir so lange Wimpern?“ Kamelvater: „Damit uns der Wind nicht den Sand in die Augen bläst, wenn wir durch die Wüste ziehen.“ Kamelkind: „Und warum haben wir Hufe anstelle von Füßen?“ Kamelvater: „Damit wir nicht im Sand einsinken, wenn wir durch die Wüste ziehen.“
Kamelkind: „Und was machen wir dann im Zoo?!“
Der Papa steht am Kinderbett und singt der kleinen Paula ein Schaflied vor. Nach einer Weile unterbricht ihn Paula: „Papi, kann ich jetzt schlafen oder willst du noch weitersingen?“
Treffen sich zwei Schnecken. Eine davon hat ein blaues Auge. „Was hast denn du angestellt?“, will die andere wissen. „Ja weißt du“, sagt die eine, „ich war gestern im Wald joggen. Plötzlich schoss vor mir ein Pilz aus dem Boden.“
„Mein großer Bruder hat jetzt einen Bart.“
„Und? Sieht er besser aus?“
„Aber ganz klar. Man sieht fast nichts mehr von seinem Gesicht.“
Ein Anruf im Hotel. Ein Mann fragt am Telefon: „Was kostet bei Ihnen ein Einzelzimmer?“ – „Das kommt auf die Lage an.“ – „Also, ich schlafe meistens auf dem Rücken.“
„Herr Ober, was sollen denn diese vielen Menschen hier an meinem Tisch?“
„Sie hatten doch einen Auflauf bestellt.“
„Finden sie nicht,“ fragt Sebastians Mutter beim Elternsprechtag, „dass mein Sohn sehr begabt ist und viele originelle Ideen hat?“ „Oh ja“, stimmt die Lehrerin zu. „Vor allem in der Rechtschreibung!“


