Die Jolly Witze-Bibliothek
Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!
Kommt ein Frosch in den Laden. Fragt der Verkäufer: „Was darf`s denn sein?“ Frosch: „Quark“.
Sitzen ein Fuß und ein Auge auf einer Bank.
Sagt das Auge: „Ich geh jetzt nach Hause!“
Sagt der Fuß: „Das will ich sehen!“
Ein Mann kommt in eine Zoohandlung und verlangt zehn Ratten.
„Wozu brauchen sie die denn?“ wundert sich der Verkäufer.
„Ich habe meine Wohnung gekündigt und muss sie so verlassen, wie ich sie bezogen habe.“
Der Platzordner sieht nach Ende des Fußballspiels einen Jungen über den Zaun klettern. Er brüllt: „Kannst Du nicht da rausgehen wo Du reingekommen bist?“
Der Junge: „Tu’ ich doch!“

Treffen sich zwei Hunde im Park. Fragt der eine: „Ich heisse Arko vom Schlosshof. Und du, bist du auch adelig?“ Sagt der andere: „Ja, ich heisse Runter vom Sofa!“
„Herr Doktor, immer wenn ich etwas Kaffee trinken möchte, sticht es in meinem linken Auge. Sehen Sie, schon wieder! Warum?“
„Tja, wie wäre es, wen Sie Ihren Kaffeelöffel das nächste Mal aus der Tasse nehmen?“
„Schorschi, wie stellst du dir die perfekte Schule vor?“ –
„Geschlossen…!“
Evi sieht immer zu, wenn ihr kleiner Bruder gewickelt wird. Einmal vergisst die Mutter das Puder. „Halt!“, schreit Evi, „du hast vergessen ihn zu salzen!“.
Zwei Vogelzüchter unterhalten sich. Mir ist eine tolle Sache gelungen. Ich habe einen Specht mit einer Brieftaube gekreuzt, berichtet der eine stolz. – Und was ist dabei herausgekommen? – Eine Taube, die anklopft, wenn sie die Briefe bringt.
„Herr Ober, was sollen denn diese vielen Menschen hier an meinem Tisch?“
„Sie hatten doch einen Auflauf bestellt.“
Das Telefon klingelt.
Stimme aus dem Hörer: „Ich wollte ihnen mitteilen, dass Petra Schön heute nicht zum Unterricht kommen kann. Sie hat sich erkältet.“
Lehrerin: „Und wer ist am Apparat?“
Stimme: „Mein Vater!“


