Die Jolly Witze-Bibliothek

Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!


Der Lehrer fragt Susi: „Was ist die Mehrzahl von Baum?“
„Das ist doch klar, Herr Lehrer, Wald!!“

Ein besorgter Patient fragt den Arzt: „Wie sind denn meine Chancen bei dieser Operation?“
Arzt: „Ach, diese Operation habe ich jetzt schon 20 Mal gemacht!“
Patient: „Na, da bin ich aber beruhigt!“
Arzt: „Eben – einmal muss sie mir ja gelingen!“

Der Fußballer fällt zu Boden und verzieht vor Schmerzen sein Gesicht.
Da fragt der Schiedsrichter: „Soll ich den Krankenwagen oder einen Theaterkritiker rufen?“

Der Richter ist ratlos: Ich kann Sie nicht verurteilen. Es gibt einfach nicht genug Beweise, dass Sie die Bank ausgeraubt haben.
Darauf der Angeklagte: Oh, toll! Dann kann ich das Geld also behalten?

„Peter, ich habe dir doch gestern eine ganz klare Aufgabe gestellt“, sagte der Lehrer. „Sie lautete: Wenn ein Mann in einer Stunde 5 Kilometer geht, wie lange braucht er dann für 82 Kilometer? Nun, und wo ist deine Lösung?“ – „Tut mir leid, Herr Lehrer, aber mein Vater ist noch unterwegs…“

Der Lehrer fragt Susi: „Was stellst du dir unter einer Hängebrücke vor?“
Darauf antwortet Susi: „Wasser“

„Wer kann mir Streichinstrumente nennen?“
„Geige.“
„Cello.“
„Und du, Kurti, sag auch was!“
„Pinsel, Herr Lehrer.“

Fragt die Lehrerin die Klasse: Was ist der Unterschied zwischen einem Unfall und einem Unglück?
Lena meldet sich: Wenn mein Zeugnis in den See fällt, ist das ein Unfall. Wenn es jemand wieder aus dem See herausfischt, ist das ein Unglück!

Fragt der Verkäufer den kleinen Maxi:
„Wie soll die Keksdose denn aussehen?“
Max: „Wie sie aussieht ist mir egal. Hauptsache der Deckel geht leise auf und zu.“

Ein Skelett geht zum Zahnarzt. Der Zahnarzt: „Die Zähne sind so weit in Ordnung, nur das Zahnfleisch macht mir Sorgen.“

Ein Lehrer steht seit Stunden mit seiner dritten Klasse auf dem Bahnsteig. Einen Zug nach dem anderen lässt er passieren. Schließlich platzt ihm der Kragen: „Den nächsten Zug nehmen wir, auch wenn wieder nur 1. und 2. Klasse draufsteht.“