Die Jolly Witze-Bibliothek
Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!
Karl erzählt seinem Freund: „Unsere Katze hat bei der Vogelausstellung den ersten Preis geholt.“ – „Wie denn das?“ – „Die Käfigtür war offen!“
Fritzchen kommt zur Tante und sagt: „Vielen Dank für das schöne Geburtstagsgeschenk!“ „Aber“ meint die Tante, „das ist doch nicht der Rede wert.“ „Ja, das finde ich ja auch“ antwortet Fritzchen, „aber Mutti meint, dass ich mich trotzdem bedanken muss.“
„Auf zwei Dinge bin ich besonders stolz: Erstens auf mein Gedächtnis und zweitens… Was war das schnell wieder?“
Die Zahnärztin zum Kind: „Was für eine Füllung soll ich nehmen?“ Antwortet das Kind: „Am liebsten Schokoladenfüllung.“
Der Urlauber in einem kleinen Hotel: „Bitte, ich möchte zwei Eier, eines steinhart, das andere roh, einen verkohlten Toast und eine lauwarme Brühe, die wohl Kaffee heißt.“
„Ich weiß nicht, ob sich das machen lässt,“ gibt der Kellner zu bedenken.
„Aber wieso denn das? Gestern ging es doch auch!“
Frage: Welche Schrift muss der Postbote lesen können? Antwort: die Anschrift
Frau Meier ist aus dem Urlaub zurück. Stolz erzählt sie ihrer Nachbarin: „Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie ich umschwärmt wurde!“
Darauf die Nachbarin: „Ja, wir hatten hier auch eine furchtbare Mückenplage!“
Hängt ein Zettel an der Haustür eines Musikers: „Verkaufe Klavier!“ Am nächsten Tag steht darunter: „Gott sei Dank!“
Zwei Luftballons fliegen durch die Wüste.
Sagt der eine: Achtung, ein Kaktussssssssssssss!!!
Eine Mutter bringt ihre Zwillinge Tim und Tom ins Bett. Der eine lacht und lacht. Da fragt die Mutter: „Warum lachst du denn so viel?“. Darauf antwortet er: „Du hast Tom zweimal gebadet und mich gar nicht!“
Der Chefkoch lässt die neue Kellnerin zu sich kommen. „Sagen Sie mal, wieso haben Sie denn ‚Speinat‘ auf die Speisekarte geschrieben?“ „Sie haben doch selbst gesagt“, wehrt sie sich, „ich soll Spinat mit Ei schreiben.“
Herr Schmidt klagt in der Bücherei: „Das Buch, das ich letzte Woche mitgenommen habe, ist total langweilig. Viele Personen, aber keine Handlung.“ Da jubelt die Bibliothekarin: „Endlich! Unser Telefonbuch ist wieder da!“


