Die Jolly Witze-Bibliothek
Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!
Fridoline, die immer nur das Beste möchte, kommt in die Buchhandlung.
„Haben Sie einen Globus in Originalgröße?“, fragt sie.

Die Mutter wundert sich, was das Baby wohl haben mag. Es weint ausdauernd und ohne Pause. Da fragt der Bruder: „Hast Du denn keine Gebrauchsanweisung dazubekommen?“
„Herr Ober, was macht das Pfeffersteak?“
„Durstig, mein Herr…“
Der Urlauber in einem kleinen Hotel: „Bitte, ich möchte zwei Eier, eines steinhart, das andere roh, einen verkohlten Toast und eine lauwarme Brühe, die wohl Kaffee heißt.“
„Ich weiß nicht, ob sich das machen lässt,“ gibt der Kellner zu bedenken.
„Aber wieso denn das? Gestern ging es doch auch!“
Was ist der Unterschied zwischen einem Pferd und einem Blitz? – Der Blitz schlägt ein und das Pferd schlägt aus.
Das Pferdrennen ist zu Ende. Das letzte Pferd überquert die Ziellinie. Wutentbrannt wendet sich der Pferdebesitzer dem Jockey zu und sagt: „Sie hätten ja auch etwas früher am Ziel sein können.“ Darauf der Jockey:“ Ich weiß, aber ich musste beim Pferd bleiben.“
Im Schuhgeschäft. Die Verkäuferin bemüht sich, Oma gut zu bedienen. Oma hat schon sieben, acht Paare probiert. Endlich ruft sie: „Das ist der erste Schuh, der so richtig bequem ist!“ Die Verkäuferin antwortete: „Kunststück, gnädige Frau. Das ist kein Schuh, sondern ein Karton.“
„Was ist denn dein Vater von Beruf?“
„Tontechniker.“
„Immer diese Fremdwörter. Früher hieß das noch Töpfer!“
Lehrerin fragt Susi:
Wann ist die beste Zeit, um Kirschen zu ernten?
Susi: Wenn unsere Nachbarn im Urlaub sind!
Der Lehrer sagt: „Fritzchen, wenn du mit diesem Zeugnis nach Hause kommst, wird dein Vater sicher graue Haare bekommen.“ Fritzen sagt: „Da wird er sich aber freuen, er hat nämlich schon seit Jahren eine Glatze!“
Beim Arzt. Der Arzt sagt zum Patienten: „Ich schreibe Ihnen ein Rezept auf.“ Sagt der Patient: „Toll! Kochen sie denn auch so gerne wie ich?“


