Die Jolly Witze-Bibliothek
Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!
Fritzchen steht in der Ecke. Da kommt sein Vater vorbei und fragt ihn: „Was machst du denn da?“ Darauf Fritzchen: „Ich übe für die Schule!“
Geht Fritz zum Doktor:
„Wenn ich auf meinen Bauch drücke tuts weh, wenn ich auf meinen Fuß drücke tuts weh und wenn ich auf meinen Kopf drücke tuts auch weh. Was fehlt mir denn?“
„Klarer Fall. Dein Zeigefinger ist gebrochen.“
Fragt der Betreuer im Pfadfinderlager: „Wie stark entfacht ihr das Feuer, wenn ihr Rauchsignale geben wollt?“ – „Das hängt ganz davon ab, ob es sich um ein Orts- oder Ferngespräch handelt.“
„Ober, was soll das denn? Hier auf meinem Schnitzel liegt ja ein Zahn! Unerhört!“ „Aber mein Herr, Sie haben doch selbst gesagt, ich soll beim Servieren einen Zahn zulegen!“
Max kommt von seinem ersten Schultag nach Hause. Fragt ihn die Mutter: „Und wie wars?“ Sagt Max: „Schön, aber wir sind nicht ganz fertig geworden. Ich muss morgen noch mal hin!“

„Wenn ich sage: Ich habe zu Mittag gegessen, was ist das für eine Zeit?“ fragt der Lehrer.
„Eine Mahlzeit“, weiß Hans-Peter.
Der Chefkoch lässt die neue Kellnerin zu sich kommen. „Sagen Sie mal, wieso haben Sie denn ‚Speinat‘ auf die Speisekarte geschrieben?“ „Sie haben doch selbst gesagt“, wehrt sie sich, „ich soll Spinat mit Ei schreiben.“
Fragt die Kindergärtnerin die kleine Sophie: „Was malst du denn da?“ „Eine Katze!“ „Und wo sind die Ohren und der Schwanz?“ „Na, die sind noch im Bleistift!“
Geht eine Frau zum Einwohnermeldeamt und wird nach ihrem Namen gefragt. Sie sagt: „Mein Name ist Lang.“ Der Beamte antwortet: „Egal, ich habe Zeit.“
Der Richter ist ratlos: Ich kann Sie nicht verurteilen. Es gibt einfach nicht genug Beweise, dass Sie die Bank ausgeraubt haben.
Darauf der Angeklagte: Oh, toll! Dann kann ich das Geld also behalten?
Wie alt bist du jetzt?“, fragt die Tante den kleinen Maxi. – „Sechs.“ – „Und was möchtest du später werden?“ – „Sieben!“


