Die Jolly Witze-Bibliothek

Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!


Die Lehrerin macht eine Anwesenheitsliste. Sie ruft den Namen von Raffael auf. Eine Schülerin ruft: „Raffael ist heute nicht da.“ „Ruhe“, ruft die Lehrerin, „Raffael soll selbst antworten!“

Was ist der Unterschied zwischen einem Pferd und einem Blitz? – Der Blitz schlägt ein und das Pferd schlägt aus.

Apotheker zum Kunden: „Bitte schön, hier sind ihre Schlaftabletten. Die reichen bestimmt einen Monat!“ „Oje, so lange wollte ich eigentlich nicht schlafen!“

Kommt ein Mann zum Doktor: „Herr Doktor, ich bin so vergesslich! Was kann ich dagegen tun?“
Fragt der Doktor: „Seit wann haben sie das?“ Patient: „Seit wann habe ich was?“

Richter: „Jetzt reicht es mir aber! Der Nächste, der diese Verhandlung unterbricht, wird nach Hause geschickt!“ Angeklagter: „Gute Idee!“

Anna geht mit ihrer Klasse in den Zoo. Bei den Giraffen bleibt sie lange stehen und schüttelt dauernd den Kopf. Fragt die Lehrerin: „Was ist den los, Anna?“  Antwortet das Mädchen: „Stell dir einmal vor, wie lange die Giraffe zum Halswaschen braucht!“

„Wieso hast du dir denn die Trompete von unserem Nachbarn ausgeliehen? Du kannst doch gar nicht darauf spielen.“
„Nein, aber er jetzt auch nicht mehr!“

Herr Müller spritzt seinen Kleinwagen mit dem Schlauch ab. Klein-Egon stellt sich zu ihm und meint nach einer Weile: „Da können Sie gießen, soviel Sie wollen – der wächst sowieso nicht mehr.“

Lehrer: Welches Tier hat das größte Anpassungsvermögen?
Das Huhn, Herr Lehrer.
Und warum?
Es legt die Eier immer so, dass sie in den Eierbecher passen!

„Ober, was soll das denn? Hier auf meinem Schnitzel liegt ja ein Zahn! Unerhört!“ „Aber mein Herr, Sie haben doch selbst gesagt, ich soll beim Servieren einen Zahn zulegen!“

„Meine Eltern sind komisch“, beschwert sich Heidi bei der Freundin. „Erst haben sie mir mit viel Mühe das Reden beigebracht und jetzt, wo ich es endlich kann, verbieten sie mir dauernd das Sprechen!“