Die Jolly Witze-Bibliothek

Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!


Werner sagt zum Vater: „Morgen ist Elternabend im kleinen Kreis!“
„Was soll denn das heißen?“
„Naja… – nur du und der Lehrer!“

Richter: „Jetzt reicht es mir aber! Der Nächste, der diese Verhandlung unterbricht, wird nach Hause geschickt!“ Angeklagter: „Gute Idee!“

Fritz fragt den Lehrer „Kann man eigentlich bestraft werden, wenn man nichts gemacht hat?“
„Natürlich nicht!“, entgegnet dieser.
„Prima“, meint Fritz, „ich hab nämlich meine Hausaufgaben nicht gemacht!“

„Was sagst du nun, dein Papa ist zum Bürgermeister gewählt worden!“ – „Was soll ich sagen? Ich sag weiter Papa zu ihm.“

Beim Hausarzt: „Junge, Junge, Sie haben aber ganz schönes Übergewicht bekommen. Das wird ja immer schlimmer!“
„Stimmt. Für mein Gewicht müsste ich 2 Meter 10 groß sein. Aber ich kann essen und essen was ich will – ich werde einfach nicht größer!“

„Wieso kauen sie denn Apfelkerne?“ Darauf der Andere: „Das steigert die Intelligenz. Wollen sie auch einen? Ich verkaufe ihnen zwei Kerne für 3 Euro.“ Begeistert stimmt der Mann zu. Nach einer Weile ruft er: „Aber ich hätte doch für 3 Euro schon mindestens 1Kg Äpfel kaufen können!“ Sagt der Andere: „Sehen sie – es wirkt schon!“

Herr Müller spritzt seinen Kleinwagen mit dem Schlauch ab. Klein-Egon stellt sich zu ihm und meint nach einer Weile: „Da können Sie gießen, soviel Sie wollen – der wächst sowieso nicht mehr.“

„In meine Suppe schwimmt eine Fliege!“ reklamiert der Gast. „Ja soll sie denn Rad fahren?“

„Begleite mich doch zum Bahnhof, Anna!“ fordert Tante Else. Anna erwidert: „Nein, Mama hat gesagt, wenn Tante Else weg ist, schneiden wir den Apfelkuchen an!!“

Paul schläft wieder mal in Unterricht ein. Wütend weckt ihn der Lehrer und faucht in an: „Weißt du was du bist?“ „Ja, ein aufgewecktes Kerlchen.“

In der Straßenbahn sagt Herr Huber zu dem Mann neben ihm: „Ich fahre schon seit fünf Jahren mit dieser Straßenbahn“ – „Du meine Güte, wo sind sie denn eingestiegen?“

Der Platzordner sieht nach Ende des Fußballspiels einen Jungen über den Zaun klettern. Er brüllt: „Kannst Du nicht da rausgehen wo Du reingekommen bist?“
Der Junge: „Tu’ ich doch!“