Die Jolly Witze-Bibliothek

Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!


Zwei Ameisen tragen ein Fenster durch die Wüste. Da sagt die eine: „Mir ist sooo heiß!“ Darauf meint die andere: „Dann mach doch das Fenster auf.“

„Weißt du gegen was ich dich geimpft habe?“, fragt der Schularzt. „Ja“, antwortet Oliver weinerlich, „gegen meinen Willen.“

Die Familie fährt in den Urlaub. „So“, meint der Vater, „einen Parkplatz haben wir endlich. Jetzt müssen wir nur noch nachsehen, in welcher Stadt wir sind!“

Fragt die Lehrerin die Klasse: Was ist der Unterschied zwischen einem Unfall und einem Unglück?
Lena meldet sich: Wenn mein Zeugnis in den See fällt, ist das ein Unfall. Wenn es jemand wieder aus dem See herausfischt, ist das ein Unglück!

Treffen sich zwei „Freundinnen“:
Sagt die eine: „Hey, hast du dir die Haare färben lassen, Jasmin?“
„Ich heiße nicht Jasmin, sondern Helena.“ antwortet sie darauf.
„Du hast sogar einen neuen Namen! Jetzt übertreibst du aber!“

Frau Meier ist aus dem Urlaub zurück. Stolz erzählt sie ihrer Nachbarin: „Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie ich umschwärmt wurde!“
Darauf die Nachbarin: „Ja, wir hatten hier auch eine furchtbare Mückenplage!“

Die Lehrerin in der Deutschstunde:
„Ich komme nicht, du kommst nicht, er kommt nicht… was bedeutet das?“
„Dass überhaupt niemand kommt“

Frage: Was steht in der Mitte von PARIS?
Antwort: Das R

Fritzchen steht in der Ecke. Da kommt sein Vater vorbei und fragt ihn: „Was machst du denn da?“ Darauf Fritzchen: „Ich übe für die Schule!“

Der Lehrer möchte von den Schülern Sagen genannt bekommen. Petra meldet sich: „Die Nibelungensage.“ „Sehr gut, Petra.“
Sabine weiß auch etwas: “ Die Barbarossasage.“
„Sehr gut. Ja Paul, welche Sage kennst du?“
„Die Wettervorhersage.“

„Meine Eltern sind komisch“, beschwert sich Heidi bei der Freundin. „Erst haben sie mir mit viel Mühe das Reden beigebracht und jetzt, wo ich es endlich kann, verbieten sie mir dauernd das Sprechen!“