Die Jolly Witze-Bibliothek

Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!


„Christian, du hast dieselben 10 Fehler im Diktat wie dein Tischnachbar. Woran kann das wohl liegen?“
„Ganz einfach. Wir haben die gleiche Lehrerin.“

Lehrer: „Was ist eine Mumie?“
Lilli: „Ein eingemachter König!“

Treffen sich zwei „Freundinnen“:
Sagt die eine: „Hey, hast du dir die Haare färben lassen, Jasmin?“
„Ich heiße nicht Jasmin, sondern Helena.“ antwortet sie darauf.
„Du hast sogar einen neuen Namen! Jetzt übertreibst du aber!“

In der Tierhandlung: „Ist das ein guter Wachhund?“
„Aber ja! Wenn Sie nachts ein Geräusch hören, müssen Sie ihn nur wecken, dann bellt er sofort!“

Hänschen, warum machst du denn immer den Fernseher aus, wenn du kurz aus dem Zimmer gehst? – Ich will nichts verpassen.

Die kleine Daniela hat interessiert zugesehen, wie sich die Mutter Dauerwellen ins Haar legte. Am Abend streichelt sie dem Vater liebevoll über die Glatze und meint: „Vati, du hast keine Wellen. Bei dir ist alles Strand!“

„Warum willst du Kellner werden?“ – „Mein Augenarzt verlangt, dass ich Gläser trage.“

Kunde im Zoogeschäft: „Haben Sie zufällig einen sprechenden Papagei?“ „Nein, haben wir leider nicht, aber einen Specht hätten wir!“ „Kann der denn sprechen?“ „Das nicht, aber morsen.“

Der Mittelstürmer humpelt vom Fußballplatz. Besorgt kommt ihm der Trainer entgegen und fragt: „Schlimm verletzt?“ Der Mittelstürmer: „Nein, mein Bein ist nur eingeschlafen.“

Die Mutter zu ihrem Sohn: „Kannst du bitte schnell den Salzstreuer auffüllen?“ Eine Stunde später kommt der Kleine schluchzend und schniefend aus der Küche: „Ich schaffe es einfach nicht das Zeug durch die Löcher zu stopfen!“

„Liebe Mutti!“ schreibt der Sohn aus den Alpen. „Das Schi fahren macht viel Spaß. Leider war ich heute nicht in Form und daher habe ich ein Bein gebrochen. Zum Glück aber kein eigenes!“