Die Jolly Witze-Bibliothek

Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!


Sagt der eine Eisbär zum anderen: „Du, in zwei Wochen wandere ich aus nach Australien.“ „Warum das denn?“ „Ich will mich in die Sonne legen und ein Braunbär werden.“

„Christian du und dein Tischnachbar haben die gleichen zehn Fehler im Diktat wie erklärt sich das wohl?“ – „Ganz einfach wir haben die gleiche Lehrerin.“

Der Mittelstürmer humpelt vom Fußballplatz. Besorgt kommt ihm der Trainer entgegen und fragt: „Schlimm verletzt?“ Der Mittelstürmer: „Nein, mein Bein ist nur eingeschlafen.“

„Das ist total gemein!“, beschwert sich der kleine Jan bei seinem Freund, „Ich bin zu Hause von fünf Geschwistern das Jüngste und muss immer die alten Klamotten der anderen abtragen.“ „Aber das ist doch nicht so schlimm.“, tröstet ihn sein Freund. „Und ob das schlimm ist, ich bin doch der einzige Junge!“

Junge: „Was ist ein Rotkehlchen?“
Schwester: „Ach, irgend so ein verrückter Fisch!“
Junge: „Hier steht aber: Hüpft von Ast zu Ast!“
Schwester: „Da siehst du, wie verrückt der ist!“

Gast: „Herr Ober, hier in meiner Suppe schwimmt eine Fliege!“ Darauf antwortet der Ober: „Aber sprechen Sie nicht so laut, sonst will jeder eine haben!“

Vater: „Warum kommst du heute so spät aus der Schule?“ Sohn: „Ich habe mich geweigert jemanden zu verpetzen.“ Vater: „Das war aber anständig. Um was ging es denn?“ Sohn: „Um Julius Cäsar. Der Lehrer wollte unbedingt wissen, wer sein Mörder war.“

Biologieunterricht: „Auf welcher Seite des Menschen befindet sich das Herz, Stefan?“ – „Auf der Innenseite!“

Was hört ohne Ohren, spricht ohne Mund und redet in allen Sprachen?

Das Echo

Max kommt von seinem ersten Schultag nach Hause. Fragt ihn die Mutter: „Und wie wars?“ Sagt Max: „Schön, aber wir sind nicht ganz fertig geworden. Ich muss morgen noch mal hin!“

Auf dem Standesamt fragt der Beamte zweifelnd: „Möchten Sie ihren Sohn wirklich Peter nennen, Frau Silie?“