Die Jolly Witze-Bibliothek
Hier sammelt JOLLY Sachen zum Lachen! Diese Seite macht richtig gute Laune! Damit es immer Nachschub gibt einfach auf den Witze-Mischer klicken und loslachen.
Damit auch gleich das Lesen geübt wird, verwendet JOLLY hier die offizielle österreichische Schulschrift!
„Das ist aber schön, dass du kommst“, begrüßt Seppel den Onkel an der Tür. „Mama sagte erst gestern, du fehltest uns noch.“
„Tut mir wirklich leid junger Mann, aber unsere Zeitung bringt nur Beiträge von Leuten, die einen bekannten Namen haben.“ – „Na, das passt doch großartig. Ich heiße Meier!“
Beim Arzt. Der Arzt sagt zum Patienten: „Ich schreibe Ihnen ein Rezept auf.“ Sagt der Patient: „Toll! Kochen sie denn auch so gerne wie ich?“
„Wieso kauen sie denn Apfelkerne?“ Darauf der Andere: „Das steigert die Intelligenz. Wollen sie auch einen? Ich verkaufe ihnen zwei Kerne für 3 Euro.“ Begeistert stimmt der Mann zu. Nach einer Weile ruft er: „Aber ich hätte doch für 3 Euro schon mindestens 1Kg Äpfel kaufen können!“ Sagt der Andere: „Sehen sie – es wirkt schon!“
Peter hat am Nachmittag die ganze Torte aufgegessen.
„Hast du denn gar nicht an deine Schwester gedacht?“, schimpft Mama.
„Doch, darum habe ich mich ja so sehr beeilt!“
Lehrerin: „Simon, was ist die Befehlsform von Schweigen?“ „Pssst“
Was sagte der Architekt beim Bau des Turmes von Pisa? „Wird schon schief gehen.“
Die kleine Daniela hat interessiert zugesehen, wie sich die Mutter Dauerwellen ins Haar legte. Am Abend streichelt sie dem Vater liebevoll über die Glatze und meint: „Vati, du hast keine Wellen. Bei dir ist alles Strand!“
Fragt der Lehrer Fritzchen „Was ist die Zukunftsform von ich stehle?“
Sagt Fritzchen: „Ich komme ins Gefängnis.“
Die Mutter wundert sich, was das Baby wohl haben mag. Es weint ausdauernd und ohne Pause. Da fragt der Bruder: „Hast Du denn keine Gebrauchsanweisung dazubekommen?“
„Müller, warum kommen Sie erst jetzt zur Arbeit?“
„Weil Sie gestern gesagt haben, ich soll meine Zeitung gefälligst zu Hause lesen.“
„Oma, du musst mitspielen“, rufen die Enkelchen.
„Wir spielen ‚Im Zoo‘. Wir sind Bären.“
„Und was soll ich sein?“
„Du bist die nette Frau, die den Bären Bonbons in den Käfig wirft.“


